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Zu Besuch bei Wood Secrets: „Eigentlich sind wir schon ein bisschen von Teamleader abhängig, im positiven Sinn natürlich.“

Kempische Leidenschaft

Teamleader erteilt seinen Benutzern das Wort: jeweils Unternehmen, die strukturell-effizienter arbeiten. Wood Secrets, mit Filialen in Sint-Job-in-’t-Goor und Nijlen, macht den Anfang. Der Name verrät es bereits: Wood Secrets ist ein stark wachsendes, innovatives Holzbauunternehmen. Die Philosophie der Firma beruht auf erschwinglichem, energiesparsamem Bauen.

Geschäftsführer Ivan Van Den Broeck entdeckte nach einer teuer bezahlten eigenen Entwicklung, eine ausländische Alternative: Projectplace. Trotzdem wurde schnell deutlich, dass Teamleader die bessere Wahl war: „Es funktioniert mehr nach Maß von KMU, bietet verschiedene Dienstleistungen und unsere individuellen Anforderungen werden berücksichtigt. Außerdem arbeiten unsere externen Mitarbeiter damit, von der Baustelle bis ins Ausland.“

Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund

Ivan merkt seit Teamleader vor allem viel eingesparte Zeit und eine reibungslosere Arbeitsmethode: „Unsere Offerten verlangten früher viel Vorbereitung, aber jetzt wird alles visualisiert, sodass es viel schneller geht.“ Aber das ist nicht der einzige Unterschied: „Eigentlich funktioniert Teamleader als eine Art virtueller Server, weil alle Daten in der 'Cloud' gespeichert werden. Dadurch sparen wir IT-Mitarbeiter und Hardware ein und haben wir zusätzliche Back-ups.“

Teamleader überzeugte Ivan schon von Anfang an: „Als ich an kalten Winterabenden nach Hause kam, konnte ich ein bisschen mit der kostenlosen Probeversion 'spielen'. Das ging erstaunlich schnell, obwohl ich mich absolut nicht mit Computern auskenne. Man hat sich sowieso die Zeit zum Beurteilen gegeben und genommen und das würdige ich.“

Der Kommunikations- und Dokumentenfluss läuft nun über ein einziges System. Oder doch fast: „Jeder übernimmt jederzeit seine Verantwortung und leitet selbst die zahlreichen Produktionsschritte. Aber wir meinen, dass es noch viel Spielraum bei unserer Nutzung von Teamleader gibt, wie z. B. die Zeiterfassung. Das verlangt natürlich zusätzliche Disziplin. Deshalb lassen wir uns Zeit (lacht).“

Service lohnt sich

Auch für Teamleader gibt es noch einige Punkte, an denen gearbeitet werden muss: „Z. B. kann ich mein früheres Excel-Paket ganz vergessen. Nun gut, wenn ich sehe, wie schnell andere Anpassungen durchgeführt wurden, kommt das wohl in Ordnung.“

Ivan schreckt übrigens nicht vor einem starken Statement zurück und fährt fort: „Wir bezahlen einen strukturellen Betrag, aber zugleich hängen wir nicht an einem Knebelvertrag fest. Dennoch fühlen wir uns schon ein bisschen abhängig, im positiven Sinne. Eigentlich ist es einfach: Solange Teamleader uns den vertrauten Service bietet, bleiben wir zufrieden. Und das hält jeden wach und kompetitiv.“

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