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Zu besuch bei deJuristen: „Inmitten einer kompletten Reorganisation muss man sich doch als 1 Team fühlen.“

Zu besuch bei deJuristen: „Inmitten einer kompletten Reorganisation muss man sich doch als 1 Team fühlen.“

Teamleader-Benutzer ergreifen das Wort: deJuristen ist eine in Gent ansässige Rechtsberatungsfirma, spezialisiert auf ICT-Recht und geistiges Eigentum. Ein bedeutendes Fachgebiet für Aufstreber und Start-ups gleichermaßen, um ihnen zu helfen, das zu schützen, was sie einzigartig macht. Von Aufstrebern gesprochen: deJuristen sind im Begriff, ein Büro in Amsterdam zu eröffnen. Paris, Berlin und London stehen für dieses Jahr auf dem Terminkalender. Partner Karel-Jan Vercruysse: „Teamleader erlaubt uns, ihre Marke zu schützen; und wir haben das perfekte System für einen internationalen Auftritt gefunden.“

Keine Wachstumsschmerzen

Karel war schon als Student-Entrepreneur aktiv. „Genau wie einige Leute bei Teamleader. Damals schon haben wir einen sehr engen Kontakt gehalten, und das gegenseitige Vertrauen ist nur noch gewachsen.“ Anfang 2014 kam das CRM-System erstmals zur Sprache. „Wir brauchten etwas, um die Kontrolle über unsere Projekte zu behalten und die Kommunikation mit allen Parteien zu beaufsichtigen. Schließlich sehen wir unsere Kollegen in Brüssel nur an 1 Tag in der Woche, und für unsere zukünftigen Partner im Ausland wird es sogar noch weniger sein.“

Ungetrübte Kooperation

deJuristen glauben Fest an Konsultation. „Soloflüge gibt es hier nicht. Den Schritt zum neuen System hin haben wir gemeinsam gemacht, nach Austesten vieler verschiedener Pakete. Buchhaltungssoftware, einen Terminplaner, ein Projektmanagement-Tool; das Problem war, dass sie alle unabhängig voneinander arbeiteten.“ Die Philosophie hinter diesen Tools war oft mangelhaft, ebenso das Preis/Qualitätsverhältnis. „Wir wurden wie eine klassische Anwaltskanzlei behandelt, ein Weg, den wir nie einschlagen wollten. Ungetrübte Kommunikation ist ein wichtiger Faktor für uns, zu viel juristischer Kauderwelsch ist überflüssig.“

Schritt-für-Schritt

Währenddessen winkte Teamleader. „Alles war durch 1 Plattform gelinkt, wir haben einfach von einem Tag auf den anderen den Übergang gemacht.“ Karel-Jan muss korrigieren: „Ich habe mit sehr wenig Struktur gearbeitet, habe sozusagen alles in meinem Kopf behalten (lacht). Aber so kann man nicht weiterarbeiten. Letztendlich muss man umschalten.“ Projektmanagement ging es gut. „Nehmen Sie zum Beispiel den Markenschutz. Ein Kunde geht zu unserer Website, um sich anzumelden, und erhält direkt eine Bestätigung vom System. Wir machen unsere anfängliche Markenforschung, deren Ergebnisse dann vom Kunden genehmigt werden, was zu einer gründlicheren Nachforschung, einer möglichen Zertifizierung usw. führt.“

Eine enorme Zeitersparnis

Jede Abteilung hat ihren eigenen Aktionsplan mit dazugehöriger Zeitachse. „Jeder Kunde erhält innerhalb von 48 Stunden eine Reaktion, die Nachforschung ist innerhalb von 3 Tagen fertig, und die Rechnung geht noch vor Ende der Woche weg.“ Dieser letzte Schritt mag für einige offensichtlich erscheinen, aber ... „Er ist es wirklich nicht. Ein Haufen autorisierte Instanzen, wie Regierungsbehörden für Rechte am geistigen Eigentum, stehen in der Warteschlange für ein Stück unserer Einnahmen. Darum wollte ich eine Liste von Kundenzahlungen, um einen klaren Blick zu behalten.“ Die Vorzüge des Systems waren auch am Arbeitsplatz spürbar. „Wir arbeiten unabhängiger und gelangen zugleich schneller zum Wesentlichen. Keine verlorene Zeit mehr mit Meetings darüber, wie man Projekte und ihre Updates am besten anpackt.“

Der menschliche Faktor

Last but not least bildet das System ein Sicherheitsnetz während Perioden von Abwesenheit: „Ich war eine Zeit lang aus dem Rennen als ich Vater wurde. Mein Neugeborenes brauchte extra Fürsorge. Also haben meine Kollegen primäre Verpflichtungen übernommen.“ Das hat prima funktioniert: „Obwohl wir uns inmitten einer kompletten Reorganisation befinden, mit neuen Leuten und Standorten, muss man sich doch noch wie 1 Team fühlen.“ Auf persönlichen Kontakt kommt es an. „Das gilt auch für Teamleader, sicher jetzt, wo sie immer professioneller werden. Ein nettes Beisammensein ab und zu, reden mit derselben vertrauten Crew: wir arbeiten gerne mit ihnen.“