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Big Data für KMB? 6 Tipps für mehr Einblick und bessere Entscheidungen

Amon Menzel Amon Menzel on 04.06.2015 11:30:00 in Vertrieb & Marketing

Big Data für KMB? 6 Tipps für mehr Einblick und bessere Entscheidungen

Big Data ist nicht nur ein Modebegriff für große Unternehmen mit immensen Budgets. Auch kleine und mittelgroße Betriebe (KMB) verfügen über viele Online- und Offline-Informationen, um auf Daten beruhende Entscheidungen zu treffen, die ihren Betrieb wachsen lassen. Vor allem in den Bereichen Verkauf, Marketing und Kundendienst können Sie mit wenig Mühe alles Mögliche dazulernen. Solange Sie nur über die richtigen Tools verfügen.

Sind Sie neugierig geworden? Hier sind sechs Tipps, um Big Data zu mehr business intelligence zu nutzen.

Sie können …

1. Leads qualifizieren

big data

Ihre Marketingspezialisten exzellieren, Ihre Verkäufer sind geborene Netzwerker und Ihr Produkt überzeugt Kunden, Mund-zu-Mundreklame zu machen. An Leads besteht also kein Mangel! Aber nicht jeder Lead eignet sich zur Zusammenarbeit. Um den Weizen von der Spreu zu trennen, werden Sie weitere Daten hinzuziehen müssen.

Die Firmenwebseite und Google leisten viel. Natürlich rufen Sie auch kurz an, um zu erfahren, mit wem Sie zu tun haben. Alle diese Informationen stecken Sie sofort in Ihr CRM-System: Branche, Ort, Größe der Firma, Budget, Bedarf ...

Der Lead zeigt Interesse und hat ein Problem, das Sie beheben können. Prima! Aber stimmt das Finanzielle? Mit Hilfe seiner UID-Nummer schlagen Sie Umsatz, Gewinn und Kreditwürdigkeit des Leads nach   zumindest, wenn Sie Ihr CRM-System mit einer finanziellen Datenbank wie den Unternehmensführer Trends Top verknüpfen.

2. Kundenbeziehungen personalisieren

Sehr ärgerlich sind schlecht gepflegte Kundenbeziehungen. Das gilt für den gesamten Kundenvorgang. Ein Lead, der sich immer wieder neu vorstellen muss, kauft nicht schnell. Einen Kunden, der beim Kundendienst immer wieder dieselbe Geschichte wiederholen muss, werden Sie bald verlieren.

Umgehen Sie diese Falle. Lernen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen und speichern Sie jeden Kontakt säuberlich in Ihrem CRM. Mit wenigen Klicks schlagen Sie die wesentlichen Daten wieder nach, wenn Sie diese brauchen. Dadurch gewinnen beide Seiten Zeit und schaffen Sie eine persönliche Beziehung. Das lohnt sich, denn ein Kunde, der sich verstanden fühlt, ist loyal und steht Upselling und Cross-selling aufgeschlossen gegenüber.

Wenn Sie außerdem noch mit Segmenten arbeiten, die auf Ihrer Leadqualifikation beruhen, können Sie bequem gezielte E-Mail-Kampagnen versenden und auswerten. Auf diese Weise nutzen Sie Ihre Daten, um problemlos auch Ihr E-Mail-Marketing zu personalisieren.

3. Ihren Verkaufsvorgang betreuen

Zwischen einem ersten Kennenlernen und einer beglichenen Rechnung verbirgt sich ein Schatz an Informationen: Wie kam der Lead zu Ihnen? Was für Kontakte hat es gegeben? Wie verliefen die Meetings? Um was für einen Betrag handelt es sich? Wurden Offerten verschickt? Wurden diese angenommen und warum (nicht)?

Mit einer polyvalenten Applikation wie Teamleader verfolgen Sie jeden Schritt minutiös, indem Sie Notizen machen, Besuchsberichte verfassen, relevante Unterlagen speichern, Telefonate und E-Mails tracken und mit einem Deal oder einem Ansprechpartner verknüpfen - alles konzentriert an einer Stelle.

Geht letztendlich doch noch irgendetwas schief, ziehen Sie auch die Gründe für den Misserfolg dazu, sodass Sie als Unternehmen ständig dazulernen und es beim nächsten Mal besser machen können!

4. Ihre Pipeline im Auge behalten

Auf der Ebene der Geschäfte stehen sehr viele Daten zur Verfügung. Betrachten Sie das jedoch nicht allzu eng: Behalten Sie Ihre Pipeline jederzeit im Auge. Dann gibt es am Ende des Quartals keine Überraschungen.

pipeline

 

In Teamleader erkennen Sie sofort, wie gut Ihre Finanzen sind. Da Sie pro Deal genau aufzeichnen, in welcher Phase Sie sich befinden, haben Sie Ihre finanzielle Pipeline deutlich im Blick. Haben Sie genug abgeschlossene Deals oder vorwiegend unterbreitete Offerten? Gibt es Projekte, die noch in Rechnung gestellt werden müssen? Stehen Rechnungen offen?

Spekulationen gehören der Vergangenheit an: Auf der Grundlage Ihrer Statistiken prognostiziert Teamleader gründlich Ihre kurzfristigen Einnahmen, nach 7 oder 30 Tagen, sodass Sie – und Ihr Buchhalter – auf beiden Ohren schlafen können.

5. Big Data: Interessante Statistiken generieren

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Apropos Statistiken: Auch auf diesem Gebiet bietet Teamleader Ihnen eine ganze Menge fertiger Lösungen an, die einen Überblick über Ihre Deals vermitteln.

Die Applikation zeigt Ihnen z. B., wo sich geografisch Ihre meisten Leads befinden und über welchen Kanal diese zu Ihnen gelangen. Indem Sie diese Leads noch einmal nach Segment und Dealgröße filtern, erkennen Sie im Nu Ihre profitabelsten Kunden und vielversprechendsten Leads.

Timetracking zeigt wiederum, wo die meiste abrechenbare Zeit entsteht, sowohl was die Kunden als auch Ihre Mitarbeiter betrifft. Indem darüber hinaus pro Mitarbeiter geprüft wird, wie lang die Laufzeit und wie hoch die Umwandlungsquote pro Dealphase ist, verfügen Sie über alle Angaben, um die Leistung Ihres Verkaufsteam zu beurteilen und Ihre Betriebsprozessen zu optimieren.

6. Lernen aus Gewinn & Verlust

Inzwischen ist es wohl deutlich: Daten-Analyse ist auch für kleine und mittlere Betriebe von großer Bedeutung. Indem Sie akkurate Echtzeitdaten – Ihre Kunden, Ihren Verkauf, Ihr Marketing ...   einbeziehen, entdecken Sie die Hindernisse, die maximale Ergebnisse verhindern.

Ohne diese Hindernisse befinden Sie sich auf einem geraden Weg zu besseren Zahlen, aber auch zu einem besseren Produktmanagement, strategischen Wissen und zielorientierten Marketing.

„Klingt gut ... aber wohl auch teuer und schwierig.“

Aber nein: Teamleader hat alles im Angebot, was Ihnen hilft, diese Ziele zu erreichen. Sehr bequem und preisgünstig zudem. Sie können es kostenlos ausprobieren.