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Fehler im Verkauf – Wie produktiv ist Ihr Team wirklich?

Fehler im Verkauf – Wie produktiv ist Ihr Team wirklich?

„Sind unsere Verkaufspraktiken veraltet? Welche Fehler können in unserem Verkaufszyklus generell vermieden werden?“ – Wir stehen Ihnen Rede und Antwort.

Stellen Sie sich ein hell erleuchtetes Besprechungszimmer vor. Wir befinden uns im Hauptsitz eines unserer großen Leads. Zwei Entscheidungsträger sind anwesend: Der CEO und der CFO. Auftritt Ihres besten Verkauf-Talents. Sie öffnet ihren Laptop, schaltet den Beamer ein und beginnt mit der besten Produktpräsentation, welche die Welt je gesehen hat. Zwanzig Minuten später sind alle Anwesenden hin und weg. Selbst der CEO nickt anerkennend und unterschreibt den Vertrag. Bravo, ein weiterer Mega-Deal wurde eingesackt.

Tja, leider funktioniert der Verkauf so nicht in der Realität. Leads müssen umfangreich überprüft und qualifiziert werden. Telefonnummern und E-Mail-Adressen werden zusammengetragen, Anrufe getätigt und Mails versendet, Angriffspunkte evaluiert und die nächsten Schritte geplant. Zu diesem Zeitpunkt sind Sie noch weit davon entfernt, Ihrem Lead das Produkt wirklich schmackhaft zu machen. Doch wo genau kommt der Ablauf ins Stocken?

1. Gestresst ist nicht gleich produktiv

Für alle neuhinzugekommenen Leser, eine Lebensweisheit, für alle anderen, wir wiederholen uns an dieser Stelle gerne:

„Gestresst und beschäftigt sein, bedeutet nicht automatisch auch produktiv zu handeln.“

Die meisten Menschen schätzten etwas Abwechslung in ihrem Arbeitsalltag. Aber wenn Sie sich zu lange mit einer Aufgabe aufhalten, ist dies keine erfolgsversprechende Strategie. Insbesondere, wenn durch den Arbeitsaufwand wenig Effektvolles für den Verkaufsablauf herausspringt.

Viele erfolgreiche Sales-Talente haben ihre Augen stets fest auf die Ziele gerichtet. Also, kurz gesagt: Den Deal erfolgreich abschließen, Kunden an Land ziehen, Up- und Cross-Selling. Der Rest ist Nebensache und sollte weiterdelegiert werden. Das gilt zumindest für erfolgsgetriebene Vertriebsmitarbeiter.

Es ist nicht unbedingt als Faulheit abzustempeln, wenn Sie Aufgaben umverteilen, welche nicht direkt Ihrer Zielerfüllung als Sales-Mitarbeiter dienen. Vielmehr handelt es sich um eine Form der Effektivität. Selbst für die Kollegen in einer Junior-Position. Das Sales-Department sollte sich nicht mit weiterführenden Kundenfragen herumschlagen müssen. Es handelt sich um einen Job für die Kundenberatung. Sie werden, sofern das Team gut trainiert und Hand in Hand mit dem Verkauf arbeitet, die Sorgen und Nöte des Kunden schneller und besser lösen können. Sicherlich ein Punkt, den Ihre Kunden sehr begrüßen werden.

2. Das Experiment 

Wir haben schon mehrfach über ausgefeilte Verkaufstaktiken und Pitches mit durchschlagendem Erfolg gesprochen. Sofern Ihr Unternehmen kein Gut anbietet, das via Telefon oder E-Mail verkauft werden kann, muss Ihr Team wohl oder übel viel Zeit im Auto verbringen.

Hier kommen wir zu einem sehr sensiblen Punkt im Verkaufsablauf. Das Team benötigt mobil alle wichtigen Daten über den Kunden und dessen Interessen.

Da wir uns (in diesem Fall) glücklicherweise nicht mehr in den 90ern befinden, bieten cloudbasierte Applikationen die rettende Erlösung. Überall abrufbare CRM-Systeme sind zwar bereits auf den Vormarsch, gehören jedoch nach wie vor noch nicht zur Grundausstattung eines jeden Unternehmens.

Trauen Sie sich ruhig den Schritt in die Zukunft. Experimentieren Sie mit einem mobilen CRM-Tool und evaluieren Sie mit Ihrem Team, in welchem Ausmaß es Ihren Verkaufsablauf bereichert. Sie können beispielsweise alle Daten an einem Ort zusammentragen und natürlich jeder Zeit abrufen, Besprechungen unterwegs bequem planen oder Termine und Anrufe individuell entwickeln. Einen Versuch wäre das doch allemal wert. 

3. Willkommen im 21. Jahrhundert 

 

Was kann Ihren Verkaufsmoment noch ruinieren? Richtig, ineffiziente und veraltete Administrationsarbeit. Langweilige und ständig wiederkehrende Abläufe für die Versendung von Angeboten und das Aufstellen von Statistiken. Bereitet Ihnen das wirklich Freude? Nehmen Sie zeitaufwendige Arbeitsschritte innerhalb des Teams genauer unter die Lupe. Sie werden überrascht sein. Ziehen Sie jetzt die Notbremse und biegen Sie gemeinsam in das 21.Jahrhundert ab. 

 

4. Produktiver mit Teamleader

Mit Teamleader CRM wird Ihr Verkaufszyklus sichtlich verkürzt und effektiver gestaltet. Manuelle Fehler werden ausgemerzt und der Blick kann wieder auf das Wesentliche gerichtet werden. Ihre Sales Manager haben die Verkaufs-Pipeline immer vor Augen, können Vorgänge dadurch direkt analysieren und somit besser operieren.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? In Ihrer Testphase können Sie alle Features erkunden und auf die Ergebnisse direkt messen.