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Zu Besuch bei Bloovi: „Sie wussten verdammt gut, was ich wollte, ohne viel blabla.“

Plattform sucht Plattform

Teamleader erteilt seinen Benutzern das Wort: jeweils Unternehmen, die strukturell-effizienter arbeiten. Bloovi aus dem malerischen Sint-Martens-Latem bei Gent ist eine informierend-verbindende Plattform für den digitalen Sektor. Einerseits stark, was Nachrichten und Kenntnisse anbelangt, andererseits ein Experte für Veranstaltungen, auf denen etwas erlebt werden kann. Die Bloovi-Community hat inzwischen mehr als 12 000 Abonnenten und lockt monatlich 60 000 Gäste an.

Gründer Marnik D’Hoore trifft keine schnellen Entscheidungen: „Ich kannte Jeroen schon seit ein paar Jahren als einen netten, unternehmenden Kerl. Als ich hörte, dass er ein allesumfassendes System entwickelte, wurde ich sofort aufmerksam. Denn unsere Rechnungsstellung und unsere Kundenbeziehungen liefen noch getrennt. Und andere Systeme erwiesen sich als umständlich. Erst sechs Monate nach der Demoversion schaffte ich Teamleader an. Solch eine umwälzende Entscheidung trifft man nicht einfach so nebenbei. Letztendlich gab ein Tweet einer befreundeten Firma den Ausschlag.“

Zeitgewinn und Transparenz

Es war seitdem viel los bei Bloovi und Teamleader: „Eigentlich laufen unsere vier anderen Unternehmen auch über Teamleader, aber jeweils mit einer eigenen Konfiguration. Dadurch werden die Rechnungen getrennt ausgestellt, aber vielleicht kann der Verkaufsbereich früher oder später doch noch über einen Account laufen.“ Obwohl es noch zu früh für eine Bilanz ist, spürt Marnik bereits einen erheblichen Fortschritt: „Rechnungen werden automatisch eingebucht, durch die Verknüpfung mit unserem Buchhaltungspaket. Erinnerungen und Gutschriftanzeigen landen beim richtigen Empfänger, ohne dass wir eingreifen müssen. Super …“

Außerdem zeigt Teamleader eine totale Transparenz: „Jeder Kunde ist mit wesentlichen Informationen verknüpft, wie frühere Teilnahmen an Veranstaltungen, unterbreiteten Offerten usw. Obwohl es ohne weiteres möglich ist, z. B. Rechnungen zu verbergen. Die Integration von Google Apps for Business garantiert wiederum, dass unsere Kontakte aktuell bleiben. Oder dass wir ihnen in aller Freiheit E-Mails senden.“

Gegenseitiger Respekt

Ein deutlich positives Porträt also. Aber gibt es wirklich keine Kritikpunkte? Der Bloovi-Geschäftsführer denkt kurz nach: „Zuerst klang der Supportservice etwas verlegen, aber sehr schnell erwies sich dieser Eindruck als unberechtigt. Die Leute wussten verdammt gut, was ich wollte, ohne viel blabla.“ Und das Beste sollte noch kommen: „Ich wollte einem neuen Kollegen einen Zugang zu Teamleader einrichten. Kaum eine halbe Stunde nach meiner E-Mail rief ich an, um mich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Zu meinem großen Erstaunen zeigte sich, dass die Arbeit schon fast fertig war.“

Momentan arbeiten 10 Personen mit Teamleader. Der theoretische Vorbehalt ist der praktischen Benutzerfreundlichkeit gewichen. Inklusive eines neugierigen Blickes in die Zukunft, wie mehr Arbeit in der 'Cloud'. Denn Bloovi wächst. Marnik ist völlig begeistert: „Außer als Fan verhalte ich mich gegenwärtig wie eine Art Botschafter. Kurzum, allen Respekt vor dem Team von … Teamleader!“

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