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Zu Besuch bei ChallengerZ: „Zwanziger, die so etwas entwickeln, erstaunlich.“

Zu Besuch bei ChallengerZ: „Zwanziger, die so etwas entwickeln, erstaunlich.“

Zeit für eine neue Partnergeschichte: ChallengerZ aus Antwerpen lässt kleine und mittelgroße Unternehmen und kleine Selbstständige an Ermäßigungen für großen Mengen teilhaben. Keine einmaligen Gruppeneinkäufe, sondern langfristige maßgerechte Verhandlungen. Leasingverträge, Tankkarten, Energie, Telekommunikation, Kopiermaschinen, Büromaterial … Die Fixkosten sinken, der vertraute Service und die gewohnte Qualität bleiben. Raf Hectors, Miteigentümer und Manager: „Wir arbeiten unabhängig, objektiv und im Auftrag des Kunden, das macht uns zu Pionieren.“

Schneller Umstieg

ChallengerZ ist jung aber treffsicher. „An meinem vorigen Arbeitsplatz habe ich den Wechsel zu einem ERP-System miterlebt. Dieser sollte ein Jahr dauern, aber die Berater brauchten dafür drei Jahre. Eine lehrreiche Erfahrung, um es selbst besser zu machen.“ Teamleader kam sofort. „Ich wollte ab dem ersten Tag einen Überblick über unseren Umsatz, die Kostenstruktur und die potentiellen Kunden. Man darf keinen möglichen Kunden aus dem Auge verlieren, ein besonders intensiver Prozess.“ Trotzdem musste der Verwaltungsaufwand so einfach wie möglich bleiben. „Wir sind sowohl CEO als auch Sekretäre (lächelt).“

Ausführliche Angaben

Raf erfuhr vom System durch einen Teamleader-Kunden. „Ein schönes Paket mit durchdachten Funktionen, erstaunlich, dass ein paar Zwanziger so etwas entwickelt haben. Wir sind so begeistert, dass wir es unseren Kunden anbieten.“ Sein Kollege und Miteigentümer Peter Macken fügt hinzu: „Es erfüllt unsere aktuellen Bedürfnisse, auch wenn ich selbst kein EDV-Experte bin.“ Raf: „Gestern hatten wir ein Netzwerkevent, die Visitenkarten haben wir sofort eingegeben. Aber Teamleader enthält mehr Kundendaten: die ausgehandelten Brandstoffpreise, die Anzahl der Arbeitnehmer, die Art der Telekommunikationsverträge …“

Straffe Abonnements

ChallengerZ arbeitet mit verschiedenen Abonnementkonzepten, erklärt Raf: „Sie werden automatisch pro Quartal berechnet, einfach die richtigen Artikel anklicken. Zuerst haben wir die Erinnerungen manuell erledigt. Das änderte sich, als die Zahlungsfristen länger wurden. Jetzt merken wir wieder eine Verbesserung durch die automatischen Erinnerungen.“ Peter: „Die Kunden reagieren auch schneller, wenn es ein Problem gibt, wir brauchen nicht zu raten.“

Plattformfreundlich

Aber ChallengerZ denkt weiter. Raf: „Wir arbeiten an einer Plattform, auf der die Kunden ihre Käufe mitverfolgen. Gut, dass Teamleader sich in solch eine Plattform leicht integrieren lässt.“ Time is money. „Wenn Peter nicht im Büro ist, behalte ich seinen Terminplan im Auge. Wir stellen regelmäßig Statistiken auf, wie z. B. die Anzahl der Wagen, die wir dieses Jahr umsetzten. Und die Ziele verraten regelmäßig, wie weit wir in unseren erreichten Ambitionen stehen und welche Geschäfte Priorität verlangen.“

Ambitionen und Vorschläge

Peter telefoniert wieder, Raf hat noch einen Vorschlag: „Wir wollen unsere Einkaufsrechnungen eingeben. Dadurch würde der Umsatz noch transparenter werden. Eine Verknüpfung mit dem Buchhaltungspaket steht sowieso auf unserer Liste.“ Auf zu einer totalen Integration? „Das Marketing kommt als nächstes. Wir wollen unsere Kunden mit Kommentaren und Angeboten auf dem Laufenden halten. Und uns selbst informieren, was die Effizienz dieser Werbebriefe anbelangt.“ ChallengerZ konzentriert sich auf das Geschäft. „Das ist unser Motto. Aber das sind keine hohlen Sprüche, das verdanken wir u.a. euch.“