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Zu Besuch bei Confiserie Larmuseau: „Sie entdecken immer wieder neue Funktionen, die Möglichkeiten scheinen unendlich zu sein.“

Lieber als selbst die Lobestrommel zu rühren, lässt Teamleader hin und wieder seine Kunden ans Wort. Confiserie Larmuseau aus Gent kam vor kurzem noch in die Nachrichten mit seinen Schneebällen, einem einzigartigen regionalen Erzeugnis auf der Grundlage von Zartbitterschokolade, Butter und Puderzucker. Larmuseau war über 100 Jahre lang ein authentischer Familienbetrieb. Der Student und Unternehmer Tanguy Serraes mag dann streng genommen kein Larmuseau sein, als Vertreter der vierten Generation hat er große Ambitionen: das Unternehmen in das 21. Jahrhundert lotsen, schnurgerade Richtung Ausland.

Mit diesem Ziel vor Augen kam Tanguy folglich schnell zu Teamleader: „Als ich dieses Geschäft im Jahr 2013 übernahm, hatten wir nichts. Kein Rechnungsprogramm, keine Kontaktverwaltung, geschweige denn Kontrollmöglichkeiten und Grafiken. Es gab lediglich eine Excel-Datei. Darin waren 15 Kunden aufgeführt (lacht).“ Ein wahrer Alptraum für einen Marketingstudent: „Ich bin sowieso kein Fan von Bürokratie. Auf der Teamleader-Website wurde mir sofort Hilfe angeboten, einfach fantastisch!“

Inspirierende Partner

Das Team von Teamleader ließ mich aufhorchen: „Als junger Bursche las ich Artikel über sie, aus der Zeit, in der sie selbst noch Studenten und Unternehmer waren. Sie haben mich sehr inspiriert.“ Auch das System inspirierte Confiserie Larmuseau: „Die Benutzerfreundlichkeit fiel mir schon bei der Demoversion auf, vor allem durch den übersichtlichen Look. Alles befindet sich dort, wo man es erwartet. Sehr schön ist auch, dass wir ständig Updates bekommen. Und bei Feedback gehen Sie superschnell darauf ein, aber in einer entspannten Atmosphäre.“ Tanguy bemerkt jetzt schon Resultate: „Was die Verwaltung anbelangt, bedeutet es einen enormen Zeitgewinn, nach wenigen Klicks haben Sie Ihre Berichte. Unsere Kontakte behalten wir im Auge, von Person zu Unternehmen.“

Auch Vater Serraes verwendet Teamleader: „Er ist mein Resonanzboden, wir kommunizieren ständig miteinander über das System. Jede Woche tagen wir, aber vorher stecken wir die wichtigsten Punkte hinein. Diese werden dann mitunter angepasst.“ Als frischgebackener Geschäftsführer ist Tanguy oft unterwegs: „Deshalb war ich so froh über die Rubrik 'Feature Friday' im Teamleaderblog. Dort stehen immer wieder neue Funktionen im Rampenlicht. So passe ich meine Kilometervergütung von nun an selbst an und ich kann sehen, wie viele Kilometer monatlich gefahren werden. Eine große Verbesserung. Ich verfolge den Teamleader-Blog auf dem Fuß, man entdeckt immer wieder etwas Neues, Features, an die man nicht einmal denkt.“

Win-win

Ebenso viel Lob hat Tanguy für die Teamleader-Veranstaltungen, wie etwa „Kundenorientiertes Unternehmen“: „Es verschafft mir ein positives Gefühl, ich hole die notwendigen Informationen heraus. Die Kapitalspritze, die Teamleader vor einer Weile erhielt, ist für mich der Beweis, dass sehr viele Leute an Teamleader glauben. Schön, denn auf diese Weise kommen auch wir wieder schneller vorwärts.“ Eine Win-Win-Situation für beide Parteien also: „Andere studentische Unternehmer erkundigen sich oft nach meinen Erfahrungen mit Teamleader, ich informiere sie mit einem Lächeln. Ich vergleiche das System gerne mit meinem iPhone, das auch enorm viele Möglichkeiten bietet.“

Ich vergleiche Teamleader gerne mit meinem iPhone: enorm viele Möglichkeiten.

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Und was bringt die Zukunft für Tanguy und seine Confiserie? „Ich arbeite mit zwei Packern, aber fabriziere selbst. Zugleich möchte ich die kreative Kommunikation noch mehr lenken. Deshalb möchten wir im nächsten Jahr gerne eine Sekretärin einstellen. Diese wird Teamleader mit offenen Armen empfangen, und umgekehrt (lacht).“

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