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Zu Besuch bei Elektrozine: „Viel mehr in die Breite gehend als wir gewohnt waren.“

Zeit für eine neue Partnergeschichte: Elektrozine aus Belgien ist eine digitale Plattform für elektronische Produkte und Tendenzen. Von einem Fotoapparat über einen Kühlschrank bis hin zu Heimatautomatisierung. Außer objektiver Produktinformation erteilt Elektrozine praktische Kauftipps und informiert über Verkaufsstellen und Themadossiers. Mit Erfolg: Jährlich lesen 2 Millionen Flamen das Online-Magazin. Geschäftsführer Bert Ide: „Ich bin selbst ein Gadget-Freak, aber wir halten es zugänglich für jedermann (lacht).“

Vorausdenken lohnt sich

Elektrozine arbeitete seit Jahren mit einem CRM-System: „Stärker noch, in einem meiner ersten Jobs hatte ich eine Art Taschencomputer, in dem ich Verkaufskontakte speicherte. Meine Kollegen waren wesentlich älter und hatten so eine Art Karteikasten. Abends hatte ich als Grünschnabel viel weniger Arbeit, gerade wegen der besseren Verfolgung.“ Jedes Detail macht einen erheblichen Unterschied. „Kunden echt kennenlernen ist wichtig, aber natürlich kann man sich nicht alles merken. Und dieser Taschencomputer hatte seine Beschränkungen, denn er war nicht mit meinem festen PC verbunden.“

Überraschend vielseitig

Bert entschied sich für eine Online-Lösung. „Das Problem dabei war, dass die Fakturierung fehlte. Katastrophal, um alles beizubehalten, vor allem weil wir mit Abonnements arbeiteten. Mein Buchhaltungsprogramm konnte das schon.“ Trotzdem blieb ein großes Fehlerrisiko. „Viel Kopierarbeit fiel an, denn es blieben zwei getrennte Systeme. Außerdem liefen Offerten noch über Word und Excel.“ Bis Anfang 2014: „Teamleader ging viel mehr in die Breite als wir gewohnt waren: Plötzlich hatten wir ein Ticketing-System.“ Und dabei blieb es nicht. „Die Zeitregistrierung folgte ziemlich schnell, so wusste ich, wie lange man genau an Projekten arbeitete.“

Zugänglichkeit stimuliert

Auf dem Laufenden bleiben lohnt sich. „Es ist gut zu wissen, wie an der Arbeitsstätte läuft, wenn ich zuhause bin. Oder wann unsere Verkäufer die Kunden besuchen und nach einem Sachstand gefragt wird. Eine prima Sache für das allgemeine Vertrauen.“ Oder für die individuelle Motivation: „Einige Mitarbeiter sind etwas scheuer, aber über das System gelingt es, ihren Ansatz einfacher zu zeigen. Das wirkt stimulierend, denn wer gut arbeitet, wird dafür belohnt.“

Gezielter arbeiten

Elektrozine wirtschaftet gut. „12 Ganzzeitmitarbeiter und ein paar externe Spezialisten. Der Kunde merkt nichts davon, jeder kommuniziert über das System. Und die Externen sehen nur, was für sie wichtig ist. So bleiben sensitive Informationen auch im Haus.“ Teamleader sorgt für gezielteres Arbeiten: „Auf Verkaufsmeetings spricht man mit Kunden, die Redaktion muss also dabei sein. Aber dann machen sie keine Artikel. Darum gießen wir alles in einen digitalen Bericht.“ Jedes Meeting zählt: „Früher haben wir interne Meetings nicht angerechnet, sodass Projekte letztendlich weniger einbrachten. Mit dem Projektmodul gehört dies der Vergangenheit an.“

Verstärkter Glaube

Der Endbenutzer gewinnt: „Ich glaube 200 % an Teamleader. Sie begannen auch mit einem weißen Blatt, benutzten ihr eigenes System und denken kundenorientiert.“ Das sorgt für viel Tuchfühlung. „Freitags lese ich den Feature Friday auf ihrem Blog, mit jedes Mal neuen Funktionalitäten. So entdeckten wir, dass Telefonie über das System möglich ohne am Schreibtisch festgenagelt zu sein.“ Bert kommt von dem Thema nicht los: „Die Effizienz ist um Vieles besser, und auch die Gemütsruhe. Als meine Rechnungen noch in einem Karteikasten steckten, wunderte sich mein Elektriker, dass er nicht bezahlt wurde. Falscher Karteikasten anscheinend. Das wird mir nicht mehr passieren, und ihm auch nicht (lacht).“

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