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Zu Besuch bei In the Pocket: „20 Systeme beurteilt.“

Zu Besuch bei In the Pocket: „20 Systeme beurteilt.“

Zeit für eine neue Partnerstory: In the Pocket aus Gent ist eine Agentur und Entwicklungsfirma für mobile Lösungen. Keine einmaligen Applikationen, sondern fristgerechte kundenorientierte Gesamtprojekte. Tablets oder Uhren, heute ist alles miteinander verbunden. Online bestellen, unterwegs die neuesten Nachrichten checken: In the Pocket surft auf der digitalen Revolution. Business Development Manager Jan Deruyck: „Als schnell wachsendes Unternehmen sind wir besonders angewiesen auf eine gut geschmierte Maschine.“

Beurteilen & entwickeln

„Früher saßen wir alle in derselben Etage und es gab viel Kontakt miteinander. Aber das halten Sie nicht durch, weil z. B. Entwickler und Verkäufer vollkommen unabhängig voneinander arbeiten.“ Das Projektmanagement muss also reibungslos funktionieren: „Wir haben eine flache Struktur, jeder tut seine Arbeit. Natürlich gibt es eine Art von Management, das alle Prozesse beurteilt und gegebenenfalls korrigierend eingreift.“ Darunter Jan selbst: „Wir haben unsere Ziele abgesteckt, wie wir als Firma zusammenarbeiten wollen, mit starker Berücksichtigung von kollektivem Fortschritt.“

Konsequente Automatisierung

Eine besonders intensive Aufgabe. „Dann haben wir unsere konkrete Arbeitsweise aufgeschrieben. Mit der Nuance, dass es verschiedene Abteilungen mit eigenen Tools und Prozessen gibt. Ein kreativer Entwickler ist z. B. kein Finanzmanager.“ Dabei blieb es nicht: „Diese Tools müssen auch miteinander kommunizieren, sonst kann man die Daten wieder manuell weiterleiten, wie etwa Rechnungen. Außerdem wollten wir neue Vertragstypen einführen, ohne die frühere Vertragshistorik und die dazugehörige Datenbank zu vergessen.“

Durchdachte Suche

Ein neues alles überdachendes System drängte sich auf. „Wir hatten schon seit Jahren etwas in dieser Hinsicht, aber es fühlte sich wie ein großer leerer Karton an. Viele Möglichkeiten, bis wir es personalisieren wollten und plötzlich die sauteuren Updates auftauchten. Und diese waren noch nicht einmal völlig auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten.“ Bevor sie sich für Teamleader entschieden, hatten sie den gesamten Markt durchforscht. „20 Systeme zogen die Aufmerksamkeit auf sich, die meisten erwiesen sich jedoch als nur für spezielle Aufgaben geeignet. Teamleader war viel breiter konzipiert als einfach nur für den Verkauf, was der überlegenen Projekt- und Rechnungskontrolle zu verdanken war.“

Phänomenaler Service

Drei Systeme blieben übrig: „Doch die Entscheidung lag auf der Hand. Die geografische Lage spielte natürlich auch eine Rolle, aber ausschlaggebend war der phänomenale Service.“ Jan lächelt: „Dieses Engagement und diese Begeisterung haben uns überzeugt. Teamleader ist jederzeit erreichbar, denkt immer mit, sucht konkrete Lösungen ... Während unserer Beurteilungsphase waren wir ständig in Kontakt.“ Gibt es denn keinen Kritikpunkt? „Nun, es ist ein junges, dynamisches Team. Das darf meinetwegen in der Öffentlichkeitsarbeit noch etwas stärker ausgespielt werden. Oder das System selbst: erst ab der Demoversion war mir wirklich klar, was es alles konnte.“

Strategischer Mut

Mehr Ambition ist erlaubt: „Absolut! Weinige Unternehmen benutzen das System so intensiv wie wir, nennen Sie uns ruhig Powerusers. Ich denke, dass auch der internationale Markt auf solch ein System wartet.“ Jan holt den Laptop dazu. „Hier haben Sie einen Großkunden. Wirklich alles ist aufgezeichnet: wie wir ihn ansprechen, die laufenden Geschäfte, welche Calls erfolgen … Diese Informationen helfen uns, viel strategischer und struktureller zu denken.“ Zusätzlich praktisch für die Sales: „Sie vernachlässigen ihre Verwaltung nicht, sehen, wie sich die Kunden entwickeln, und ziehen daraus die korrekten Analysen. Viel effektiver.“ Ein benutzerfreundliches System also? „Innerhalb von einer Woche hatten sie es im Griff, das sagt genug (lächelt).“