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Zu Besuch bei Telec Solutions: „70 Benutzer, monatlich 4.000 Termine.“

Zu Besuch bei Telec Solutions: „70 Benutzer, monatlich 4.000 Termine.“

Zeit für eine neue Partnerstory: Telec Solutions aus Boom bietet Lösungen für Firmen, die ihre Verkaufsteams und ihr Telemarketing auslagern möchten. Als Partner von verschiedenen Lieferanten in Telekommunikation, Energie und IT weiß Telec Solutions, worum es geht. Keine unbesehene Info sondern maßgeschneiderte Qualitätslösungen, ohne Sorgen. Gründer-Partner Philippe Lehouck: „Wir befassen uns schon seit 5 Jahren damit, aber die Wahl für Automatisierung fiel schon viel früher.“

Große Erwartungen

„Unsere Excel-Arbeitsblätter wurden zu umfangreich, das Fehlerrisiko stieg. Darum holten wir uns einen großen Namen für unser CRM-System. Nach ein paar Monaten waren wir hoffnungslos festgefahren: viel zu komplex und auf die Dauer unbezahlbar.“ Die kleinste Veränderung kostete Zeit und Geld: „Also machte Excel ein unerwartetes Comeback, ein Jahr lang zumindest. Wieder klopften große Namen an, aber die umständliche Gebrauchsfreundlichkeit, Budgetierung und Umschaltung ließen uns jedes Mal abhaken.“

Plötzliche Beschleunigung

Dann also ab 0 entwickeln lassen? Philippe nickt: „Wir standen an diesem Punkt, als wir über die Kapitalzufuhr bei Teamleader lasen. Noch am gleichen Tag haben wir das System getestet. Wir merkten sofort, dass es sich schnell und einfach personalisieren ließ.“ Das Kennenlernen folgte genauso schnell. „Es ging vor allem um spezifische Anpassungen, wie die variable Sichtbarkeit der verschiedenen Teamterminkalender. So bleibt alles für jeden deutlich.“

Intensive Nutzung

Partner-Verkaufsmanager Carl Pardoen kommt an den Tisch: „Ich nutze es sehr intensiv, auch weil ich die operationellen Dinge verfolge. Wenn Verkäufer nicht so gut abschneiden, mache ich spezifische Segmente, mit denen sie weiter können: potenzielle Neukunden, die nach einer Aktualisierung unseres Angebots erneut kontaktiert werden können, Möglichkeiten für Upselling und/oder Cross-Selling, oder bestehende Verträge, die erneuert werden müssen.“

Andere Zeiten, andere Möglichkeiten: „Die Berichterstattung ist viel umfassender, wir sehen nun die Ergebnisse über längere Perioden. Jeder schaut zugleich mit und macht Analysen: gut für die Effizienz und das Einvernehmen (lacht).“ Und die individuelle Arbeit? „Unsere Leute holen das Beste aus ihrem Termin. Berichten, qualifizieren und vorausblicken auf den nächsten Schritt.“

Strukturell flotter

Philippe pflichtet bei: „Früher war ein Dokument schon mal unvollständig. Heute kann die Verwaltung sofort an das, was im System ist, anknüpfen, die Verkäufer ergänzen dann.“ Strukturelles Arbeiten hilft: „Sie haben eine Sicht auf das, was innerhalb Ihrer Kompetenz und Region passiert. Sie schaffen eigenhändig Zielsetzungen. Nicht von Woche zu Woche, aber mit einer Terminvision.“ Carl: „Als Verkaufsmanager habe ich Erfahrung mit CRM-Systemen. Diese erwiesen sich oft als ein Stolperstein, die Menschen ließen sie links liegen. Tödlich für die Kraft einer Organisation.“ Und Teamleader? „Eine angenehme Ausnahme. Wir finden es flott, logisch und einfach.“

Glaubwürdig zufrieden

Philippe führt ein paar vielsagende Zahlen an: „Jetzt gibt es 70 Benutzer. Das sorgt für eine gut geölte Organisation, die monatlich 4.000 Termine einbringt.“ Ein zufriedener Mann. „Zu 95 % (lacht). An die übrigen 5 % haben wir uns angepasst. Damit lässt es sich leben, sicher wenn man sieht, wie sich das System an uns angepasst hat.“ Oder der Support. „Mails um Mitternacht, und nach 3 Minuten eine Antwort, das ist außergewöhnlich. Und doch angemessen, denn als Selbständiger braucht man die ruhigen Momente, um vorwärts zu kommen.“ Carl: „Teamleader ist sehr sympathisch. Allein schon die Kundenaussagen: sie klingen nett und glaubwürdig, kritische Randbemerkungen lasse ich mir dazu gerne gefallen (lacht).“