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Zu Besuch bei The Video Factory: „Nach 150 Testaccounts hatten wir keine Lust mehr. Bis ich die Teamleader-Demo ausprobierte.“

Stolzes Anforderungspaket

Teamleader erteilt seinen Benutzern das Wort: jeweils Unternehmen, die strukturell-effizienter arbeiten. The Video Factory, mit Hauptsitz in Izegem und Filialen in Sint-Niklaas und Lanaken, besticht durch seine audiovisuellen Produktionen für Fernsehen und Unternehmen, Stadtmagazine, Produktpräsentationen oder Empfänge: The Video Factory läuft auf vollen Touren. Christophe Vandenbussche führt diese kreative kleine Fabrik als Allrounder: „Ich bin der erste und meistens der letzte, aber so gehört es sich …(lacht)

Die ewige Suche nach einem besseren Planungssystem nahm er noch dazu: „Wir arbeiten, und das ist ziemlich außergewöhnlich in unserer Branche, an drei verschiedenen Standorten. Das ist hinsichtlich der Projektplanung schon eine ernsthafte Herausforderung. Aber unsere Projekte laufen viel schneller als die meisten Systeme bewältigen können. Heute kommt ein Auftrag herein, morgen drehen und schneiden wir und übermorgen ist schon die Abnahme.“ Und die Anzahl der Mitarbeiter änderte sich auch ständig: „Ob Sie es nun glauben oder nicht, aber ich habe bestimmt 150 Testaccounts bei möglichen Systemen eingerichtet, aber nirgendwo fand ich, was ich suchte. Und selbst etwas zu entwickeln, erwies sich als viel zu teuer.“

Archivierend + zentralisierend

Christophe hatte keine Lust mehr. Bis er in Gent landete: „Wir saßen einen ganzen Nachmittag zusammen. Als ich die Demoversion ausprobierte, wusste ich, dass die Mühe dieses Mal nicht umsonst war. Teamleader leistete, was ich erwartet habe, aber es gab auch zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten.“ Seitdem archiviert The Video Factory viel effizienter: „Wenn wir eine Stimme für einen überarbeiteten Reklamespot engagieren, nehmen wir den Quelltext aus dem originalen Projekt. Und alle Archivbilder erhalten eine Nummer in Teamleader. Wir wissen auch immer, wer was wann getan hat. Ohne teure Server oder IT-Leute. Dadurch halten unsere Videoreporter leichter ihre Termine ein, sogar vor Ort.“

Christophe und sein Team reagieren sehr schnell. Die Rechnungen dürfen natürlich nicht auf sich warten lassen: „Das alte System war nicht schlecht. Teamleader verwandelt Offerten jedoch auch in Rechnungen, ohne dass wir eingreifen müssen. Übrigens werden wir in Kürze den ganzen Handel mit unserem Buchführungspaket verknüpfen, und vielleicht auch mit unserem Buchhalter (lacht).“ Damit unterstreicht der Videomann noch einmal den zentralisierenden Effekt. Oder den dadurch entstehenden Zeitgewinn: „Jeder ist darüber begeistert, wie schnell man arbeitet. Letzte Änderungen im Kalender sind ein Kinderspiel. Und bei dringenden Angelegenheiten werden wir benachrichtigt.“

Hohe Erwartungen

Teamleader dient außerdem als Kontaktpool: „Manche Prominente standen hier früher auf einer altmodischen Liste. Heute geben wir alle Angaben in das System ein, sogar unterwegs.“ Trotzdem sieht Christophe Möglichkeiten, die Benutzerfreundlichkeit weiter zu erhöhen: „Zusätzliche Farben würden die Aufgabenliste noch deutlicher machen. Nun gut, wenn ich Vorschläge habe, gehe ich mal in Gent vorbei. Denn wir haben einen herzlichen Kontakt. Meine Erwartungen bleiben auf jeden Fall hoch, vor allem nach dieser Kapitalspritze. Dort arbeitet eine Menge junger Leute, genauso wie hier. Ich weiß natürlich nicht, ob ich mich selbst noch mitzählen darf … (lacht).“

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