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Zu Besuch bei Typografics: „Sie evolvieren mit dem Markt, Sie lernen aus anderen.“

Zu Besuch bei Typografics: „Sie evolvieren mit dem Markt, Sie lernen aus anderen.“

Zeit für eine neue Partnerstory: Typografics aus Hamme ist ein Lichtpunkt im Grafikentwurf. Die Firma stellt spezialisierte Grafiker zur vorübergehenden Verstärkung beim Kunden oder im eigenen Haus ab. Typografics organisiert sogar grafische Schulungen und Screenings von Grafikern. So bleibt die Latte für alle hoch. Kristel Pelgrims, Finance & Office Manager: „Was immer auch das Bedürfnis, innerhalb von 24 Stunden haben wir eine Lösung.“

Verschiedene Arbeitsweisen

Der Wechsel zu einem neuen System dauerte etwas länger. „Weil wir 2 Arbeitsweisen handhaben: das interne Studio arbeitet pro Auftrag, jeder hat Zugang zu seinen Aufgaben und Projekten. Unsere Außendienstler arbeiten pro Kunde, dort ist Vertraulichkeit noch viel wichtiger.“ Trotzdem muss es transparent bleiben. „Darum ist eine Auftragsbestätigung wichtig, sodass der Kunde genau weiß, wer wann kommt.“ Die Umstellung zu Teamleader verlief vorbereitet: „Die Zeitregistrierung war auch ein wichtiger Punkt, so bleibt der Projektertrag sichtbar.“

Marketing & Vertrieb

Marcom Manager Debby De Cocker nickt: „Beim vorigen System lag der Fokus zu sehr auf operationellen Dingen, unsere Bedürfnisse für Marketing und Vertrieb wurden kaum berücksichtigt. Und die Entwickler standen nicht für Ideen offen.“ Kristel: „Vor 3 Jahren wurde unser Marketeer eingestellt: ein neues System wurde plötzlich sehr real.“ Allerlei Pisten wurden ausgekundschaftet. „Darunter ein paar ausländische Systeme und sogar eine eigene Entwicklung. Letztere war kostenmäßig ganz akzeptabel, aber man steckte beim technischen Standard von damals fest.“

Weniger suchen, mehr verfolgen

Debby: „Zugleich haben wir die restlichen Mitarbeiter des Teams und deren spezifische Arbeitsprozesse berücksichtigt. Gar nicht selbstverständlich mit 30 Leuten.“ Aber sehr bewusst. „Unsere Vertriebskollegin verfolgt alle Offerten: Sie bespricht sie mit den richtigen Menschen, sie kontrolliert, warum sie akzeptiert werden oder auch nicht, usw.“ Eine große Kluft zu früher, so Kristel: „Damals gab es separate Excels mit Aufgaben und Terminkalendern, nicht gerade zuträglich für die Übersicht. War die eine oder andere Offerte auch tatsächlich verschickt worden?“ Debby: „Jetzt können sie bei Kundenbesuchen alle Daten ohne lästige Sucharbeit einsehen. Oder zwischendurch einen Bericht schreiben.“  

Mailings und Historien

Kristel: „Bei Teamleader evolvieren Sie mit dem Markt, den neuesten Entwicklungen und Sie lernen daraus, wie andere an die Dinge herangehen.“ Das sorgt für Gemütsruhe, meint Debby: „Unsere Mailings verlassen das System dank einer durchdachten Kopplung. Sie müssen keine Adresslisten importieren, Sie sehen, wer das Mailing geöffnet hat, nicht abgelieferte Mails werden säuberlich beibehalten, usw.“ Von Historien gesprochen, meldet sich Kristel wieder zu Wort: „Wir haben eine Art Bewerberdatenbank, mit Lebensläufen, Fotos und früheren Testergebnissen. Falls die Teamleader laufen könnte, ideal.“ Debby: „So eine Bewerberreserve hilft, schnell die richtigen Leute anzuwerben.“

Zusammen verbessern

Die Typografics-Damen haben noch Vorschläge. Debby: „Ich finde es gut, dass Sie auch Schwerpunkte notieren. Unsere Grafiker arbeiten genauso, jedes Feedback ist brauchbar.“ Kristel pflichtet ihr bei: „Wir haben verschiedene Teams und Planungen, die sich ständig ändern. Es wäre prima, wenn die Teamterminkalender auf 1 Schirm stünden, genau wie die individuellen Terminkalender.“ Für einen Grafikbetrieb ist Design ausschlaggebend“, sagt Debby: „Wir bringen unseren Hausstil so weit wie möglich in das System ein, aber könnte dies auch für unsere Schrifttype klappen?“ Wir geben es sicher weiter. Kristel stellt nach 4 Monaten schon viele Fortschritte fest: „Idem für die Fakturierung und Buchhaltung. Und Sie stehen offen für weitere Verbesserungen, das beruhigt uns (lächelt).“