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Zu Besuch bei Zulte Waregem: „Der Fußball ist bereit für Veränderungen.“

Zeit für eine neue Partnerstory: SV Zulte Waregem alias Essevee bringt uns in die höchste belgische Fußballklasse. Denn Spitzensport gelingt nicht ohne einen professionellen Ansatz, vor allem jetzt, da die Messlatte für viele Vereine höher gelegt werden muss. Essevee spielt leidenschaftlichen Fußball mit bewusster Aufmerksamkeit für junge Talente. Der Club durchbricht Grenzen: damals auf geografischer Ebene, heute im Bereich der Innovation. Flexibilität punktet, erklärt der kaufmännische Manager Tyas Kastelijn: „Kunden buchen zur Not am Spieltag ein maßgeschneidertes Arrangement.“

Begründeter Wechsel

Solch ein Service verlangt Investitionen: „Wir wussten schon lange, dass es effizienter konnte. Aber es war eine lange Suche nach einem System, das Sie von Grund auf Ihren eigenen Bedürfnissen anpassen können.“ Sales officer Kenny Provyn nickt: „Eine andere Bedingung war, dass unsere Vertreter damit selbstständig arbeiten konnten. Das war nicht einfach, denn manche hatten nur eine beschränkte Computerausbildung hinter sich. Es war sowieso eine Anpassung nötig, um das Papierzeitalter zu überwinden.“ Tyas: „Letztendlich gaben sie nach, auch weil der Club durch die automatische Rechnungsstellung von Teamleader mehr Cashflow erwirtschaftete. Oder weil Diskussionen über Geschäftsabschlüsse unmöglich wurden: Von nun an war alles schön und deutlich im System.“

Schritte weglassen

Der Transfer war unumgänglich: „Alle mussten sich gewöhnen, aber sie bekamen mehr Verantwortung und das motiviert.“ Kenny: „Das Gleiche als übrigens auch für uns. Die Tatsache, dass alles online läuft, bedeutet, dass wir uns nicht mehr einmischen müssen. Obwohl wir weiter alles aus nächster Nähe beobachten (lacht).“ Und was den Zeitaufwand anbelangt? Tyas: „Durch Teamleader schalten wir unnötige Schritte aus, sodass Zeit für Kontrolle und Berichte entstand. Die Anzahl der Diners pro Spiel, pünktliche Mahnungen, die kompletten Kundendaten immer zur Hand …“ Kenny: „Früher schrieb ich den Bestellschein manuell in Office, danach ging er zum Empfang wegen der Karten, gefolgt von der Rechnungsbuchhaltung usw.“

Reaktionsschnell

Moderner Fußball ist ein Wirtschaftsunternehmen. Tyas: „Unser interner Fernsehkanal, Stadionwerbung, Diners oder Gruppenabonnements, alles was mit B2B zu tun hat, befindet sich im System.“ Viele Produkte und auch viele Preise. Kenny: „Ich hatte viel Arbeit bei der Eingabe, aber jetzt haben unsere Finanzmitarbeiter sofort den korrekten Betrag. Die Kunden erhalten automatisch ihren Bestellschein und die Bestätigung landet bei der Rechnungsbuchhaltung und beim Empfang. Außerdem gibt es eine direkte Verknüpfung mit dem Buchführungspaket.“ Tyas: „Zum Glück. Beim Fußball gibt es viele Variablen, die den Arbeitsdruck plötzlich erhöhen, wie der Pokal, die verschiedenen Saisons …“

Voneinander lernen

Beide Herren konzentrieren sich jetzt auf die Ausbildung. Kenny: „Drei Vertreter werden in das System eingeführt, Einer arbeitet damit schon seit einiger Zeit. Es ist verblüffend, wie reibungslos das läuft, sie machen sogar brauchbare Vorschläge.“ Tyas lächelt: „Natürlich ist es schön, dabei der erste zu sein, aber ich denke, dass die ganze Fußballwelt Änderungen aufgeschlossen gegenübersteht. Wir geben übrigens eine kleine Präsentation für einige Clubs.“ Kenny: „Bald dürfen wir sie noch ausbilden (beide lachen).“ Tyas: „Unser Vertreter fand das Paket logisch aufgebaut, dem schließe ich mich an.“

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