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Vermeintlich helfende Programme in der Unternehmensanwendung – Muss das sein?

Amon Menzel Amon Menzel on 03.02.2016 16:33:00 in Digitalisierung & Produktivität

Vermeintlich helfende Programme in der Unternehmensanwendung – Muss das sein?

"Ich möchte doch einfach nur arbeiten! Wieso brauchen diese Programme wieder so lange?" - Wir hätten da einen Lösungsvorschlag. 

Montag. 8 Uhr. Sie wünschen sich direkt ins Bett zurück und auch Ihr Laptop sehnt sich in den Ruhezustand. Das gute Stück brummt bereits wild vor sich hin. Grund, einige Ihrer Programmversionen sind nicht auf dem aktuellen Stand, genug Arbeitsspeicher für Updates ist jedoch auch nicht vorhanden.

Auch das Postfach klinkt sich schrill in den Montags-Blues mit ein. Fast jeder Kundenservice Ihrer genutzten Applikationen hat etwas zu verkünden.

Ihr Computer knattert ein letztes Mal auf und lässt das final zu öffnende Programm auf Ihrem Desktop erscheinen.

So und welches Programm war jetzt noch mal für was? Das Desktop-Schlachtfeld aus Fenstern und blinkenden Tabs gleicht Ihrem Kopf in diesem Moment. Chaos statt Struktur. Erst mal Kaffee, das hält ja keiner aus hier.

Zu viel Auswahl, zu wenig Zeit

Leider ist dies oft der Fall. Das Nachdenken über die Anwendung jeder einzelnen Applikation dauert länger, als die Nutzung Zeit gewinnt. E-Mail, Anruf, Warenwirtschaft und dazu noch ein paar Tabellen und Rechnungen erstellen.

Mit Firmenlogo und immer im gleichen Format, bitte dringlich. Es ist super jederzeitvernetzt zu sein. Doch was vereinfachend erscheint, ist meist schlicht und ergreifend überfordernd.

All diese Software und To-Do-Apps lassen in der Masse die ein oder andere wichtige Sache gerne mal ins digitale Nirwana verschwinden.

Viele KMUs neigen dazu, spezielle Accounting oder Rechnungssoftware zu nutzen. Natürlich haben diese den Vorteil eines themenspezifischen Designs.Dennoch funktionieren sie ausschließlich nebeneinander, statt miteinander. Da ist es wohl an der Zeit, das Problem beim Schopf zu packen.

Außerdem, alle Technologie dieser Welt hilft Ihnen nicht, wenn Sie Tools falsch verwenden. Produktivität ist ein Fremdwort, sobald Sie Programme, wie Excel, für alles von Kunden-, Rechnungs- und Lead- Management, bis hin zu ganzen Verkaufsprozessen missbrauchen.

Was machen eigentlich die anderen?

Ach, wieso nicht direkt zurück zum guten alten Stück Papier. Post-it hier und da beim Kollegen an den Bildschirmrand geklebt. Das signalisiert doch wohl ausreichend eine Dringlichkeit der Angelegenheit.

Doch an eine geordnete und zeitsparende Kontrolle ist so nicht zu denken. Generell, bei der Vielzahl der Programme rückt eine zentrale Wochenzusammenfassung in weite Ferne. Dabei ist das der ausschlaggebende Kern einer jeden Produktivitätsmethode.

Vorsicht Kostenfalle

Zu guter Letzt noch ein Update. Neben dem ständigen System Neustart und sich quälend langsam fortbewegenden Ladebalken, sind auch die Kosten ein wahnsinniges Manko. 

Diese schnellen unbemerkt in den dreistelligen Bereich. Nur kurz die Kreditkartendaten eingeben für mehr Zeiteinsparung und Komfort.

Wie bereits eruiert, ein weit verbreiteter Fehler.

 

1. Was wollen Sie wirklich?

Zeitgewinnend erfassen, verdeutlichen, reflektieren und integrieren! Das würde es doch kurz und bündig zusammenfassen. Das Chaos im Kopf beseitigen und für kreative und wissensreiche Lösungen Platz schaffen, das wäre es auch noch.

Teamleader bietet Ihnen, als KMU, alle Bürovorgänge an einem Ort zusammengetragen. Klar, strukturiert und ohne unnötigen Schnickschnack. Und natürlich mit den nötigen Integrationen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Versuchen Sies einfach selbst! Zwei Wochen, keine versteckten Kosten und eine persönliche Einführung in alle Module. Na, wie klingt das?